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Jubiläumsfest Schopfloch

1250-Jahre Schopfloch

Den Rückblick unseres Jubiläumsfestes finden Sie nachstehend. 

Die japanische Pianistin Miho Imada gibt aus diesem Anlass ein beeindruckendes Klavierkonzert

Schon in der Vergangenheit hatte Frau Debora Schaber geb. Kohler gemeinsam mit der japanischen Pianistin Miho Imada, die sie seit ihrem Musikstudium kennt, Konzerte mit Querflöte und Klavier in Schopfloch gegeben.

Aus Anlass des 1250sten Jubiläums von Schopfloch kam nun Miho Imada auf Einladung von Bürgermeister Klaassen wieder ins Ev. Gemeindehaus, um dort ein sehr beeindruckendes Konzert auf dem dortigen Flügel zu geben.

Stücke von Franz Liszt („Grandes ètudes de Paganini in a-moll“ und „La Campanella“) und Kompositionen von Frèdèric Chopin wie die „Nocturne No.20 in cis -moll“ oder von Mozart („Ah! Vous direz-je,Maman“) oder das Perlit von Claude Debussy erfreuten und beeindruckten die Besucher dieses ganz besonderen musikalischen Vortrags. Zu jedem der Stücke gab die Pianistin interessante Hintergrundinformationen und bezauberte mit ihrer Kunst das Publikum. Die Freunde von klassischer Musik kamen somit voll auf ihre Kosten.

Die Künstlerin gab nach langem Applaus noch zwei Zugaben und brachte damit zum Ausdruck, dass sie wieder sehr gerne in Schopfloch gastiert hat.

Es wäre doch schön, wenn wir sie mal wieder erleben könnten.

Dem frisch gestimmten Flügel entlockte die Pianistin Miho Imada wunderschön vorgetragene Klavierstücke, die auch zum Träumen einluden.

Miho Imada erläuterte zwischen den Musikstücken die vorgetragenen Werke.

Nach Abschluss dieses grandiosen Konzertabends Fototermin von links: Debora Schaber geb. Kohler gemeinsam mit der japanischen Pianistin Miho Imada, die sich in Schopfloch sehr wohl gefühlt hat, zusammen mit dem Gastgeber des Abends, Bürgermeister Klaassen.

Sinnenpark – Ausstellung "Menschen begegnen Jesus" - Die Bibel mit allen Sinnen erleben

Im Rahmen vom Jubiläumsjahr 1250 Jahre Schopfloch kam die Erlebnisausstellung von Sinnenpark „mobil“ – „Menschen begegnen Jesus“ nach Schopfloch.

Vom 09. – 21. Oktober ist die Bibel mit allen Sinnen im Bezirkszentrum der Liebenzeller Gemeinschaft, Kirchsteige 20, zu erleben. Die Öffnungszeiten waren täglich von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Die Geschichten der Bibel werden mit allen Sinnen erfahrbar und die Bibel beginnt zu leben. Die Zeitreise führt die Besucher durch liebevoll gestaltete Kulissen. Über einen Roten Teppich konnten sie in den VIP-Bereich schreiten. Die Reisebegleiter berichteten von den Anfängen des Wirkens von Jesus in Nazareth und begleiteten die Besucher an den Jordan, an dem Jesus getauft wird. In der Synagoge heilt er eine gekrümmte Frau und bei der Hochzeit zu Kana durften die Zeitreisenden selbst die Speisen des Orients kosten. Die Besucher erlebten in einem Jesusboot die Sturmstillung und erfuhren, dass Jesus Kinder ganz besonders mag. Der geldgierige Zöllner Zachäus hielt die Zeitreisenden auf und lies sie nicht nach Jericho. Dann begegnete er Jesus, der das Leben des Zöllners total verändert. Die Hälfte seines Vermögens gibt er den Armen. Die Hoffnung der Jünger wird jäh zunichte, als ihr Herr am Kreuz stirbt. Auch die Besucher geraten in einen dunklen Tunnel. Hoffnung gab es erst wieder im Hoffnungsraum beim Auferstehungskreuz. Hier kann das Erlebte nachwirken. „Menschen begegnen Jesus“ ist mehr als eine Ausstellung. Diese Zeitreise lädt ein, die biblischen Geschichten mit allen Sinnen zu erleben. In vier Jahren besuchten über 40.000 Menschen, darunter über 550 Schulklassen die Ausstellung „Menschen begegnen Jesus“ und „Ostergarten“. Die Sinnenpark Ausstellungen wurden entwickelt von der Badischen Kirche.

Zur Ausstellungseröffnung führte Gemeinschaftspastor Sven Franke erster von rechts, eine erste Gruppe durch den „Sinnenpark“. Von links: Simone Schuon Rektorin Gemeinschaftsschule Schopfloch-Waldachtal, Simon Müller Liebenzeller Gemeinschaft, Susanne Klaassen, Markus Kugler Bezirksleiter Liebenzeller Gemeinschaft, Bürgermeister Klaassen, Feuerwehrkommandant Uwe Finkbohner, Karin Lüttmann Liebenzeller Gemeinschaft, Pfarrer Günter Blatz, Hanna Bühner Pastorin Jugendarbeit Liebenzeller Gemeinschaft, Marc Worm Vorsitzender Sportverein Schopfloch, Thomas Eberhardt Liebenzeller Gemeinschaft und Friedhelm Schmid, Vorsitzender Schwarzwaldverein. Foto: Christoph Haag

Die Gruppe zeigte sich davon überzeugt, dass dies ein sehr lohnenswerter Gang über die Lebensgeschichte von Jesus Christus ist.

Pietistische Schopflocher und unfromme Horber

Horber Nachtwächter berichteten recht kurzweilig über die Schopflocher Ortsgeschichte

Bürgermeister Klaas Klaassen konnte anlässlich der 1250-Jahr-Feier auf dem Schopflocher Marktplatz zur Nachtwächterführung rund 120 Personen begrüßen, die sich den drei Horber Nachtwächtern bei deren Gang durch den Ort anschlossen. Wegen des einsetzenden Starkregens präsentierten Obernachtwächter Joachim Lipp, Heinrich Raible und Bruno Springmann nach der dritten Station den Rest der Schopflocher Geschichte kurzweilig und humorvoll im trockenen Feuerwehrhaus.

Was in der Erdgeschichte für Horb der beim Bau der neuen Bildechinger Steige gefundene Schädel eines Mammuts ist, ist für Schopfloch der beim Bau der B 28 neu entdeckte Schädel eines Pflasterzahnsauriers. Zwar ist der Horber Schädel aus der Eiszeit viel größer, aber dafür ist das Schopflocher Schädelchen wesentlich älter, zumal der Cyamodus schon vor rund 240 Millionen Jahren hier im Muschelkalkmeer herumgeschwommen ist.

Schopfloch ist am Rande des Altsiedellands gelegen und Kelten sowie Alemannen haben hier ihre Spuren hinterlassen. Eine im Übergang zum Oberen Muschelkalk liegende Hornsteinbank lockte schon in der Steinzeit Menschen hierher, um aus diesem Kieselgestein Steinwerkzeuge herzustellen. Im Umfeld des Rödelsbergs ist also die HOMAG Group AG nicht die erste Schopflocher Produktionswerkstätte.

Während des Mittelalters war die Geschichte Schopflochs eng mit der Geschichte Horbs verbandelt. Die Horber Linie der Pfalzgrafen von Tübingen übte im Ort Grafschaftsrechte aus. Zu deren Dienstmannen zählten die Herren von Steinhülben, die in Schopfloch die Ortsherrschaft innehatten. Im Chor der Bartholomäuskirche konnten die Umgangsteilnehmer den Schlussstein mit dem Steinhülber Wappen betrachten.

Im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts wurde die Ortsherrschaft von Hans von Hornberg erworben, der als Bürger von Horb adlige Wurzeln besaß. Unter den Herren von Hornberg ließ es sich in Schopfloch gut leben, denn die Junker stellten bis zum Erlöschen ihres Geschlechts die Reichsschultheißen von Gengenbach und wohnten nicht vor Ort.

Die katholischen Ortsherren waren offensichtlich auch in Glaubenssachen sehr kulant. Als ortsabwesende Patronatsherren machten sie jedenfalls keine Vorschriften in Glaubensangelegenheiten. Nachdem die Mutterpfarrei in Oberiflingen reformiert worden war, fasste die Confessio Augustana auch in Schopfloch Fuß.

Die Schopflocher waren 1583 schon so gut lutherisch, dass sie aufgrund des Augsburger Religionsfriedens eine Gegenreformation durch eine neue katholische Obrigkeit befürchteten, als die Herren von Hornberg den Verkauf ihrer Schopflocher Herrschaft in Erwägung zogen und das Horber Spital Kaufinteresse zeigte.

Die lutherisch gesinnten Schopflocher ließen durch den Dornstetter Vogt wiederholt Eingaben an den württembergischen Herzog machen, bis die Herrschaft 1589 um 8000 Gulden an Herzog Ludwig von Württemberg ging, der es trotz seines übermäßigen Alkoholkonsums als überzeugter Protestant zum Beinamen „der Fromme“ brachte.

Die Konfessionsgrenze bildete nun ohne Mauer und Stacheldraht eine unüberwindbare Scheidelinie zwischen dem katholisch gebliebenen Horb und dem evangelisch gewordenen Schopfloch. Während man in den irdischen Jammertälern Altwürttembergs sogar zum Lachen in den Keller ging, gaben sich die vorderösterreichischen Horber nicht ganz so ernst, sondern auffallend fröhlich, sing- und spielfreudig.

Der württembergische beziehungsweise habsburgisch-österreichische Einfluss prägte vorrangig das religiöse und damit auch das kulturelle Leben. So entwickelte sich eine grundverschiedene Gemütsart und eine eigenständige Volkskultur, deren Besonderheit heute noch am auffallendsten zur Fasnetszeit spürbar ist.

In den Augen der vom schwäbischen Pietismus geprägten Altwürttemberger galten die lebenslustigen Horber als Unfromme, die an den beiden Eingängen nicht den schmalen Weg zu Leben und Seligkeit eingeschlagen hatten, sondern nach links auf den breiten Weg zu Tod und Verdammnis abgebogen waren.

Der typisch beißende Spott der ehemals vorderösterreichischen Horber, unter dem seit der Kreisreform besonders die Freudenstädter zu leiden haben, ist sogar eng verwandt mit jenem Wiener Schmäh, der stets mit einer gesunden Portion Gemeinheit verbunden ist. Die Horber Nachtwächter konnten es sich jedenfalls nicht verkneifen, einige Breitseiten gegen die viel geliebten Freudenstädter abzufeuern.

Infolge der napoleonischen Flurbereinigung erhielten die Schopflocher wie die Horber mit dem frisch gebackenen Königreich Württemberg ein neues gemeinsames Vaterland, das nach schicksalshaften politischen Irrungen und Wirrungen letztlich im Land Baden-Württemberg aufgegangen ist.

Nach Aussage der Nachtwächter ließ die vor 50 Jahren erfolgte Verwaltungsreform die württembergische Einwohnerschaft des neuen Landkreises Freudenstadt um ihrer Sünden willen zu Beutebadenern im Regierungsbezirk Karlsruhe werden. Eine Erklärung für solch unverständliche politische Entscheidungen gab Obernachtwächter Lipp den Umgangsteilnehmern zum Schluss auf Schwäbisch mit auf den Weg.

Dazu erklärte Lipp: „Politik ka‘ ma am beschta erklära, wemma se mit Forschung ond Religio vergleicht. Forschung isch, wemma emma stockdunkla Raum an schwarza Hond suacht. Religio dagega isch, wemma emma stockdunkla Raum an schwarza Hond suacht, mo gar koaner do isch. Ond Politik isch, wemma emma stockdunkla Raum an schwarza Hond suacht, mo gar koaner do isch ond ma‘ sait, ma‘ hot’n!“

Unter lang anhaltendem Beifall bedankte sich Bürgermeister Klaassen zum guten Schluss bei den Horber Nachtwächtern für ihre eindrucksvolle Führung. Zur freudigen Überraschung aller Teilnehmer lobte der Bürgermeister noch für jeden eine gebratene Wurst sowie ein Getränk aus, die von der Schopflocher Feuerwehr unter ihrem Kommandanten Uwe Finkbohner mustergültig serviert wurden.

Ein einzigartiges Festwochenende ist vorbei - Rückblick

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das vergangene Jubiläumswochenende anlässlich unseres 1250-jährigen Jubiläums von Schopfloch wird in ganz besonderer Erinnerung bleiben. Viele Gäste von nah und fern konnten Schopfloch bei strahlendem Sonnenwetter von der besten und schönsten Seite erleben. Es gab keine nennenswerten Zwischenfälle, wofür wir Gott dankbar sein können.

Wir danken allen sehr herzlich, die dazu beigetragen haben, dass das Festwochenende so hervorragend über die Bühne ging und in sehr schöner Erinnerung bleiben wird. Deshalb sage ich ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden, die sich so engagiert eingebracht haben, sei es am Comedy-Abend mit Heinrich del Core am Freitag, beim Familiennachmittag und dem außergewöhnlich gut besuchten Partyabend am Samstag, der vor allem unglaublich viele Junge anzog.

Ich denke auch an den besonders beeindruckenden Festgottesdienst am Sonntag und die polnischen Gäste aus unserem Partnerlandkreis Tomasow-Lubelskie, die uns eindrückliche Grüße zum Dorfjubiläum überbrachten.

Der unbestreitbare Höhepunkt:

der unvergessliche und fröhliche Umzug – ein Jahrhundertereignis für Schopfloch.

Ein besonderer Dank geht auch an die vielen ungezählten Helferinnen und Helfer, die bei der Bewirtung der Gäste und in sonst vielfältiger Weise wie beim Auf- und Abbau tatkräftig mitgeholfen haben. Für die Bewirtung gilt meine ganz besondere Anerkennung dem SV Schopfloch der dies dankenswerterweise übernommen hatte,

Wir danken weiter allen mitwirkenden Vereinen und Gruppen und mithelfenden Bürgerinnen und Bürgern sowie den Hausbesitzern, die ihre Höfe so ansprechend geschmückt hatten.

Einen ganz besonderen Dank schulden wir stellvertretend für so viele Jan Blötscher, der bis weit über seine Grenzen hinaus bei der Vorbereitung und Durchführung des Festumzugs am Sonntag mehr als tatkräftig mitwirkte.

Jetzt ist zunächst einmal eine Festpause angesagt. Im Herbst geht es dann wieder weiter mit Jubiläumsveranstaltungen.

Freuen wir uns darauf

Ihr

Klaas Klaassen
Bürgermeister

Hier ein Rückblick in Bildern von diesem unvergesslichen Wochenende:

Jubiläumsweg

Am 15.05.2022, wurde der Jubiläumsweg, den der Schwarzwaldverein anlässlich des 1250ten Geburtstags von Schopfloch eingerichtet hatte, eröffnet. Die Anregung hierzu war von der Bürgerin Brigit Kirschenmann gekommen.

An dem sonnigen Sonntag, hatten sich etliche interessierte Bürgerinnen und Bürger und Freunde der Gemeinde auf den Weg gemacht. Dieser ist 9,1 km lang und beginnt und endet am Bahnhof und verläuft rund um Schopfloch über den Rödelsberg. Vom Wegewart des Schwarzwaldvereins, Karl Frey, ist die Strecke ausgeschildert worden und gehört jetzt zum Wandernetz des Vereins.

An mehreren Verpflegungsstationen konnten sich die Wanderfreunde stärken (Haslochhof, Bäckerei Ziegler und am Rödelsberg). Sie genossen die wunderschönen Ausblicke, die Schopfloch zu bieten hat. Die genaue Strecke können Sie sich auf unserer Homepage anschauen. Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle nochmals an alle Beteiligten des Schwarzwaldvereins. Der Jubiläumsweg wird zur bleibenden Erinnerung an die 1250-Jahr-Feier beitragen.

Hier noch ein paar Eindrücke in Bildern von der Eröffnung:

Livestream Festakt vom 06.05.2022

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am Freitag, 06.05.2022 fand unser Festakt zum 1250-jährigen Jubiläum von Schopfloch statt. Für alle, die nicht persönlich daran teilnehmen konnten oder sich das Event gerne nochmals im Nachgang anschauen wollen, haben wir die Möglichkeit eingerichtet, dies über einen Livestreamzu machen. Der Livestream ist hier abrufbar. Wir möchten uns bei der Liebenzeller Gemeinschaft für die Unterstützung hierbei herzlich bedanken.

Nutzen Sie gerne die Möglichkeit und erleben Sie den Festakt nochmals von zu Hause.

Rückblick auf den Festakt „1250 Jahre Schopfloch“ Teil I

Gedanken zu 1250 Jahren Schopfloch von Bürgermeister Klaassen

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich eine Zeitreise von 1972 bis heute begehen und aus verschiedenen Blickwinkeln unser Geburtstagskind betrachten.

Zum damaligen Jubiläum erschien eine bemerkenswerte Festschrift mit dem Titel „Gemeinde Schopfloch 1200-Jahr-Feier“, auf die ich gerne im Zusammenhang mit der jüngst erschienenen Jubiläumsschrift 2022 verweise.

Wenn wir uns der Geschichte von Schopfloch nähern stellt sich auch die Frage was bedeutet eigentlich der Ortsname „Schopfloch“?

„Schopf“ steht für Hütte und Lohe ist eine frühere Bezeichnung für Wald. So ist es auch auf dem Wappen der alten Gemeinde Schopfloch abgebildet. Schopfloch steht also für eine Hütte im Wald, denn Land- und Forstwirtschaft prägen unsere Gemeinde von alters her. Mit Hütte verbinden wir eine warme Stube und Geborgenheit. Das ist gerade in der aktuellen Lage Europas ein starkes Bild!

Als meine Frau und ich 1990 hierherkamen, empfanden wir vielfältige Eindrücke. Uns ist sofort die besondere Freundlichkeit der Menschen und deren herzliche Aufnahme in starker Erinnerung, die wir von Anfang an erfahren durften.

Neu war für uns damals die hier gesprochene Variante des schwäbischen Dialekts. So konnte ich zunächst mit dem Begriff „veilmol“ nicht viel anfangen. Es bedeutet „oft“.

Man kocht in der „Kuche“ und hod d´Zeitung „glosa“ und net glesa.

Auch die Nähe zur gar nicht mehr so weit entfernten Schweiz macht sich hier schon sprachlich bemerkbar, denn es isch net ebbes „gwäh“ sondern „gsei“.

Rückblick

Was hat sich also seit 1972 in den letzten 50 Jahren in Schopfloch ereignet?

Und über welche Zukunftsperspektiven verfügen wir?

Zunächst der Blick in den Rückspiegel:

Am 1. Juli 1974 schlossen sich die damals noch selbstständigen Gemeinden Schopfloch, Oberiflingen und Unteriflingen zur neuen Gemeinde Schopfloch zusammen. Durch diesen bedeutenden Schritt sollte die Zukunft der neu entstandenen Gemeinde – auch die der Ortschaft Schopfloch – auf eine solide, zukunftsfähige Grundlage gestellt werden. Damals zählte der Ortsteil Schopfloch 1015 Menschen, heute können wir mit 1527 Einwohnerinnen und Einwohnern einen Zuwachs von ca. 50 % verzeichnen.

Die Infrastruktur konnten Gemeinderat und Verwaltung gemeinsam mit der Bürgerschaft weiter voranbringen. So wurde 1982 das neue Rathaus in der damals neu gestalteten Ortsmitte bezogen.

Es erfolgte ständig die Weiterentwicklung der Wasserversorgung und gleichzeitig wurde die Reinigung des Abwassers stetig verbessert um nur die wichtigsten Punkte der öffentlichen Daseinsvorsorge zu nennen. Einhergehend mit der Daueraufgabe Dorfsanierung und weiteren wichtigen Angeboten in der Dorfmitte eröffnete Ende der 1980er-Jahre der neue Dorfladen der Bäckerei Ziegler.

Von 2008 bis 2016 vollendete die Gemeinde den Ausbau der Schule zu einem modernen neuen Schulzentrum einer Gemeinschaftsschule mit der Eugen-Hornberger-Halle und der Veranstaltungshalle sowie der Erweiterung des Kindergartens „Arche“.

2006 führte die Bahn den neuen Taktverkehr ein, der bequeme Fahrten nach Karlsruhe, Straßburg und vor allem Richtung Stuttgart ermöglicht.

2012 konnten wir uns über die so lang ersehnte Umgehungsstraße im Zuge der B 28 freuen, die Schopfloch vom Durchgangsverkehr deutlich entlastet.

Von 1989 – 2018 lief das aufwändige Flurneuordnungsverfahren, das die Basis für eine auch auf die Zukunft ausgerichtete Landwirtschaft darstellt.

Aktuell erfolgt der Aufbau eines Nahwärmenetztes bei gleichzeitiger Verlegung von Glasfaserleitungen.

Das sind einige – längst nicht alle – Meilensteine, die wir gemeinsam bewältigt haben.

Wir befinden uns glücklicherweise in einer Region, in der ganz offensichtlich viele kluge Köpfe den Grundstein für Wohlstand und vielversprechende Aussichten gelegt haben. Aus Schopflocher Sicht nenne ich hier nur die beiden Homag-Gründer Eugen Hornberger und Gerhard Schuler.

Diese hatten mit diesem heute weltweit tätigen Unternehmen die Grundlage für das Auskommen von vielen Familien in der Gemeinde sowie der näheren und weiteren Umgebung gelegt.

Auch andere Unternehmen in Schopfloch konnten sich erfolgreich weiter entwickeln und damit das Wirtschaftsleben positiv beflügeln und bereichern.

Ja, es hat sich hier in den letzten 50 Jahre vieles zum Wohle unserer Gemeinde entwickelt.

Zukunftsperspektiven

Neben dem dankbaren Rückblick komme ich jetzt zu den Zukunftsperspektiven. Sie sind erfreulich und hoffnungsvoll. Hierzu gehört besonders das im letzten Jahr angekündigte enorme Investitionsprogramm der Homag, bei dem unser größtes Unternehmen allein am Standort Schopfloch mit ca. 100 Mio. € engagiert sein wird. Dies wird noch in diesem Monat Mai mit dem Spatenstich für das neue Logistik-Center unterstrichen.

Dem Betrachter, der von Süden her auf Schopfloch schaut, fallen die vielen Solardächer und PV-Anlagen besonders auch auf unserem Schulgebäude auf.

Aber es gibt noch viele freie Dächer. Da wäre durchaus Platz für noch mehr!

Die bereits erwähnte Nahwärme, die sich gerade im Probebetrieb befindet, ist ein weiterer Baustein der Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde. Wir machen uns damit unabhängiger von fossilen Brennstoffen und leisten so vor Ort einen sehr wichtigen Beitrag für die Umwelt und besonders für unser gefährdetes Klima. Außerdem bleibt dadurch die Wertschöpfung in unserer Region.

Die Menschen in Schopfloch sind wissbegierig und zupackend und haben gleichwohl ihre Ursprünge nicht vergessen. Sie sind hilfsbereit und tragen so zu einem lebendigen Gemeinwesen bei. 

Fazit

Schopfloch steht vergleichsweise ordentlich da.

Die Ortschaft ist auch nach 1250 Jahren überaus lebendig mit einem vielseitigen Angebot der Kirchen, Vereine und Gruppen. Menschen engagieren sich für die Allgemeinheit und fördern so ein lebens- und liebenswertes Gemeinwesen. Einen ganz wesentlichen Beitrag leistet hierbei unsere Feuerwehr, die mit ihren vielfältigen Hilfeleistungen, wie auch im geselligen Bereich, eine sehr wertvolle Bereicherung darstellt. Die Zukunft kann also – wie in den vergangen 50 Jahren auch – weiterhin positiv gestaltet werden.

Wir können also dankbar sein, dass es uns vergleichsweise so gut geht und die finanziellen Rahmenbedingungen für die Gemeinde und damit auch für Schopfloch in den vergangenen Jahrzehnten durchaus positiv gewesen sind – und wir dabei in Frieden leben konnten.

Gestaltungsspielräume zur Sicherstellung einer guten Zukunft scheinen damit gegeben.

Möge auch die jetzige, junge Generation die sich bietenden Chancen ergreifen und in Schopfloch weiterhin eine liebenswerte und gute Heimat finden.

Ich wünsche der Gemeinde mit ihren Menschen in Frieden eine gute Zukunft und Gottes Segen.

Es lebe Schopfloch!!!

Am Festakt trat auch der Lehrerinnenchor der Gemeinschaftsschule Schopfloch-Waldachtal auf.

Er wartete mit einer neuen Version des Schopflocher Liedes „Kennst du das Dörflein?“ von Bürgermeister Otto Schwarz auf.

Die ersten drei Strophen sind noch original, der Schluss des Lieds war neu und begeisterte die Gäste.

Hier der überarbeitete Text:

Kennst du das Dörflein dort an jenem Bergeshang
Und seines Kirchleins trauten Glockenklang?
Siehst du das Kornfeld wogen als Meer?
Mir ist, als ob dort meine Heimat wär!

Kennst du den Rödelsberg und seinen Forchenhain?
Den Schelmenwasen mit dem sonn´gen Rain?
Lag dir zu Füßen weites Heimatland?
O schöner Ort, da meiner Wiege stand!

Kennst du den Blick auf endlos dunklen Tannenwald,
Wenn weiß von Dießental der Nebel wallt?
Sah´st du die Heimatfluren tief verschneit?
O gold´ne Jugendzeit, wie bist du weit!

Kennst du die Leute schon?
Von wo? – Von Schopfloch, Schopfloch, Schopfloch, Schopfloch

Das Dorf, das machen die Leute aus. – Schopfloch, Schopfloch
Die, die hier wohnen, sind hier zuhaus. – Schopfloch, Schopfloch
Jedes Kind mit Schwächen und Stärken. – Schopfloch, Schopfloch
Kann hier lernen, das muss ich mir merken. – Schopfloch, Schopfloch
Zur Arbeit kann man zur Homag geh´n. – Schopfloch, Schopfloch
Am Dorfrand kann man die Firma seh´n. – Schopfloch, Schopfloch
Und ganz egal ob groß ob klein. – Schopfloch, Schopfloch
In Schopfloch leben, das ist fein! – Schopfloch, Schopfloch

Ein paar weitere Eindrücke in Bildern:

Bilder von Lutz Krimmling

Fortsetzung folgt…

Rückblick auf den Festakt 1250 Jahre Schopfloch Teil II

Gottlob Frey mit seiner Frau Erika. Herr Frey war 1972 bei der 1200-Jahr-Feier Gemeinderat der noch selbständigen Gemeinde Schopfloch.

Oswald Czech Bürgermeister von Schopfloch Franken überbrachte ein Luftbild seiner Gemeinde. Es wird bei uns einen würdigen Platz finden.

Ingrid Hornberger-Hiller (zweite von rechts) zusammen mit ihrem Mann Dr. Wolfgang Hiller und der Historikerin Frau Dr. Ute Ströbele (zweite von links) mit ihrem Mann.

Auch die Geschäftsleitung der Homag kam sehr gerne zum Fest. V. l. Vorstandsvorsitzender Dr. Daniel Schmitt, Geschäftsführer Marco Huber und rechts Director Operations Schopfloch Michael Huber konnten von Bürgermeister Klaassen willkommen geheißen werden.

Der Posaunenchor umrahmte den Festabend mit stimmigen Musikstücken wie Pomp and Circumstance von Edgar Elgar und dem Halleluja Marsch. Leitung Debora Kohler.

Die Jazzband Quintfall bestehend aus Klaus Walther (Gitarre), Monika Kiefer (Gesang) und Monika Walther (Saxophon) bereicherten mit stimmigen Musikstücken wie dem Pink Panther den Abend.

Grußworte:
Auch für die anwesenden Abgeordneten Klaus Mack MdB und Dr. Uwe Hellstern MdL überbrachte die Landtagsabgeordnete Katrin Schindele ein sehr persönliches Grußwort. Sie kennt die Veranstaltungshalle noch von früheren MFO-Festen.

Für den Landkreis überbrachte der stellvertretende Landrat Reinhard Geiser die besten Grüße nach Schopfloch „im Herzen des Landkreises“.

Pfarrer Günter Blatz unterstrich mit einem Gruß an die Festversammlung die besondere Verbundenheit zwischen Ev. Kirchengemeinde und Rathaus.

Örtliche Geschichte vom feinsten
Von A – Z ging die Historikerin Frau Dr. Ute Ströbele auf die Geschichte von Schopfloch ein. Anhand der Festschrift machte sie die Gäste neugierig auf das Vergangene. So erläuterte sie, dass rund um den Rödelsberg schon die Kelten Werkzeuge angefertigt haben. Die Homag befindet sich also in einer guten Tradition. Charmant verwies die Referentin, die die Redaktion der Festschrift betreut hatte, auf dieses Buch. Sie bietet noch weitere Einblicke in die interessante Geschichte von Schopfloch.

Zum guten Gelingen des schönen Abends trugen auch die Kolleginnen des Rathausteams bei, die den Begrüßungscocktail gemixt hatten und sehr gute Laune verbreiteten. Von links, Karin Lutz, Hanne Gül, Katharina Papenberg, Lena Bukenberger, Katrin Wörle, Carina Eberhardt und Alexandra Kurbjun.

Der gezeigte Kurzfilm über Schopfloch kann auf unserer Homepage angeschaut werden. Der gesamte Festakt ist über YouTube „1250 Jahre Schopfloch“ ebenfalls abrufbar. Ein herzliches Dankeschön der Liebenzeller Gemeinschaft für die technische Unterstützung, besonders Herrn Christoph Haag.

Stimmen aus Schopfloch - Film zum Jubiläum

Wir haben anlässlich unseres Jubiläums einen Film gedreht. In dem berichten verschiedenste Personen was Sie an Schopfloch so besonders finden und was es hier zu zu bieten gibt. Nehmen Sie sich die Zeit und lassen Sie sich von verschiedensten Blickwinkel von Schopfloch begeistern.

Wir danken allen, die sich an dem Film beteiligt haben sehr herzlich für die tolle Arbeit.

1250-Jahre Schopfloch - Jubiläumsfilm

Vorstelleung der Festschrift zum Jubiläum

Die Festschrift ist ab sofort zu einem Preis von 27 Euro bei uns im Rathaus Schopfloch zu erwerben.

In diesem Film stellen wir Ihnen unsere Festschrift vor.

Jubiläums Festschrift – das passende Geschenk im Jubiläumsjahr!

Ab sofort gibt es die Festschrift zum 1250-jährigen Jubiläum der Gemeinde Schopfloch im Rathaus Schopfloch zu kaufen.

Insgesamt 240 Seiten und über 230 Fotos von den letzten 1250-Jahren Schopflocher Geschichte.Das Buch können Sie zum Preis von 27 € erwerben. Die Festschrift ist auch in den Ortschaftsverwaltungen Ober- und Unteriflingen erhältlich.

Die Gemeindeverwaltung wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Das Jubiläumsjahr hat begonnen!