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Aktuelle Bebauungspläne: Gemeinde Schopfloch

Hauptbereich

Aktuelle Bebauungspläne

Öffentliche Bekanntmachung - Bebauungsplan „Nahwärme Schopfloch“ in Schopfloch Öffentliche Auslegung

Der Gemeinderat Schopfloch hat in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 19.09.2019 über die Stellungnahmen aus der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung und der frühzeitigen Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange zum Bebauungsplanentwurf „Nahwärme Schopfloch“ beraten. Der geänderte Entwurf und die öffentliche Auslegung des Bebauungsplanentwurfs wurden beschlossen. Für den Planbereich ist der nachstehende Abgrenzungsplan maßgebend.

 

Öffentliche Auslegung

Der Entwurf des Bebauungsplans wird mit Begründung, Umweltbericht, Artenschutzrechtlichem Fachbeitrag und vier Fachgutachten  

                                   vom  18.11.2019  bis  18.12.2019 (Auslegungsfrist)

im Rathaus Schopfloch, Marktplatz 2 in 72296 Schopfloch während der üblichen Öffnungszeiten öffentlich ausgelegt.  

Folgende umweltrelevante Informationen liegen vor:

 

A. Stellungnahmen aus der Öffentlichkeit

Zu möglichen Geruchsbelästigungen und  der Einhaltung von Luft- und Lärmemissionsgrenzen; zur Konkretisierung und Begrenzung erforderlicher Feuerungsanlagen sowie zum Ausschluss und zur Höhenbegrenzung beweglicher Solarmodule; zum Ausschluss von Anlagen zur Gewinnung, Trocknung und offenen Lagerung von Holzhackschnitzeln; zur möglichen Lärmbelastung durch Häckseln und der Trocknung der Biomasse; zu Betriebszeiten und zur Feinstaubbelastung;

zum Abstand und Abstandsvorschriften der Heizzentrale zum Wohngebiet Hinterhofen; zum Inhalt und zur Auslegung des Umweltberichts; zur Nutzung und Verfügbarkeit von Ressourcen; zu Art und Menge der Emissionen von Schadstoffen, Lärm, Erschütterungen, Licht, Wärme und Strahlung sowie möglicher Belästigungen; zur Art und Menge der Abfälle und ihrer Beseitigung und Verwertung, zum Risiko für Gesundheit und Umwelt; zu eingesetzten Techniken und Stoffen, der Kumulierung mit den Auswirkungen von Vorhaben benachbarter Plangebiete, dem Anlieferungsverkehr und Lärmschutz; zur Aufschüttung und Begrünung sowie zur Gebäudegestaltung.

 

B.  Stellungnahmen der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange

  1. Regierungspräsidium Karlsruhe, Straßenplanungen zur Einhaltung des Anbauverbots zur L 398;
  2. Landratsamt Freudenstadt, höhere Verwaltungsbehörde zu den Auswirkungen von Nebenanlagen auf das Landschaftsbild und zur Plandarstellung von Biotopen;
    LRA FDS, untere Naturschutzbehörde zur Abhandlung der Eingriffs-/Ausgleichsproblematik und des Artenschutzes im Umweltbericht, zum Eingriff in Biotope und zum Schutz bestehender Feldgehölze und zu Ersatzpflanzungen sowie zur Minimierung von Eingriffen; zur Nutzung von Flächen als Wiesen- und Weideflächen und zur Ergänzung der Pflanzenliste;
    LRA FDS, Landwirtschaftsbehörde zur Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Flächen und zur Nachreichung des Umweltberichts;
    LRA FDS, Straßenbauamt zum Anbauverbot zur L 398;
    LRA FDS, Gewerbeaufsicht zur Lage des Standorts in der Fläche der Erddeponie „Bräunleshalde“, zur evtl. geänderten Verfüllung der Restdeponiefläche, zur  Lärmprognose und zur Lagerung von wassergefährdenden Stoffen;  
    LRA FDS, Abfallbehörde zur Stilllegung, der Verfüllung und Rekultivierung der Deponie „Bräunleshalde“, zu Staubemissionen und Setzungen sowie der Verlegung des Recycling-Centers.
  3. Regionalverband Nordschwarzwald zum Regionalen Grünzug und zum Vorbehaltsgebiet für die Landwirtschaft, zur Höhe der einzelnen Bauwerke und zu Kompensationsmaßnahmen im Umweltbericht.
  4. Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau, Regierungspräsidium Freiburg zum Baugrundaufbau, zur Versickerung der Oberflächenwasser, zu empfohlenen  Baugrunduntersuchungen, zum Geologischen Kartenwerk und zum Geotop-Kataster.

C. Begründung mit Ausführungen zu regionalen Grünzügen, zur Erddeponie, zur Grün- und Freiraumstruktur, zur Entsorgung von Schmutz- und Oberflächenwasser, zu Umweltbelangen, dem Umweltbericht und den Vermeidungs-, Minimierungs- und Ausgleichsmaßnahmen im Artenschutzrechtlichen Fachbeitrag, zu Lärm-, Staub- und Geruchsimmissionen, zur Stilllegung und zum Alternativstandort der Erddeponie, zum Standort des Recycling-Centers, zu Fotovoltaikanlagen und der Unterhaltung von Wiesenflächen, zur Höhenbegrenzung von Bauwerken, zu Flächen für die Abwasserbeseitigung und für Aufschüttungen und Abgrabungen, zu Pflanzbindungen und Ersatzpflanzungen sowie zum Landschaftsbild.

D. Gutachten zu Emissionen und Immissionen und zur Schornsteinhöhe
mit Ausführungen zu Emissionen aus Feuerungsanlagen, der erforderlichen Schornsteinhöhe und der Ausbreitungsrechnungen.

E. Schalltechnische Stellungnahme zu Geräuschemissionen der lärmrelevanten technischen Anlagen, der Fahr- und Rangierbewegungen sowie der Leerlauf-Motorgeräusche.

F. Geobericht 1
mit Ausführungen zur geologischen, hydrogeologischen und tektonischen Grundsituation im Bereich der Erddeponie „Bräunleshalde“ unter Berücksichtigung des Wasser-/Bodenwasserhaushalts im Plangebiet und der möglichen Veränderung durch die Baumaßnahme.

G. Geotechnische Kurz-Stellungnahme
mit Ausführungen zum Ergebnis der Kanalbefahrung und Reinigung.

H. Planungsrechtliche Festsetzungen
mit Ausführungen zum Anlegen von Wiesen- und Weideflächen, zur Rückhaltung und Versickerung des Oberflächenwassers, zum Grundwasserschutz, zu Grund- und Quellwasseraustritten, zur Pflanzbindung und zu Pflanzgeboten, zur Berücksichtigung der Belange des Artenschutzes, zum Umgang mit dem Naturgut Boden und zur Altablagerung „Bräunleshalde“. Pflanzenliste mit Empfehlungen gebietsheimischer Gehölze.   

I. Umweltbericht mit Ausführungen zu vorhandenen Biotopen, Wasserschutzgebieten und dem Naturpark „Schwarzwald Mitte/Nord“, zum Fachplan „Landesweiter Biotopverbund“, zur Deponiefläche, zu den Schutzgütern Biotope, Pflanzen und Tiere, Fläche/Boden, Grundwasser, Klima und Luft, Landschaftsbild und Mensch. Bilanzierung von Eingriff und Ausgleich für die Schutzgüter Biotope und Boden. Bestandsplan der Biotop- und Nutzungsstrukturen.

J. Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag mit Ausführungen zu Biotop – und Habitatstrukturen, vorhabenbedingter Betroffenheit der planungsrelevanten Arten Farn- und Blütenpflanzen, Säugetiere inklusiv Fledermäuse, Vögel, Reptilien, Käfer und Schmetterlinge. Zielartenkonzept des Landes Baden-Württemberg für Schopfloch.

Während der Auslegungsfrist können Anregungen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift vorgebracht werden. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

 

Schopfloch, den 05. November 2019                                                                                                                                                                             

gez. Klaas Klaassen 
Bürgermeister  

 

Hier können Sie sich die Auslegungsunterlagen als pdf herunterladen:

Bebauungsplan „Nordhalde – 2. Änderung“ in Schopfloch

Aufstellungsbeschluss und öffentliche Auslegung

Der Gemeinderat Schopfloch hat in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 24.10.2019 die Aufstellung des Bebauungsplans „Nordhalde – 2. Änderung“, Schopfloch im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB beschlossen (Aufstellungsbeschluss nach § 2 Abs. 1 BauGB). In gleicher Sitzung wurde der Entwurf gebilligt und beschlossen, diesen nach § 3 Abs. 2  BauGB öffentlich auszulegen. Für den Planbereich ist der nachstehende Abgrenzungsplan vom 24.10.2019 maßgebend.

Ziele und Zwecke der Planung

Mit der Änderung des Bebauungsplans soll eine festgesetzte Stichstraße zurückgenommen werden, um das entsprechende Baufenster zu vergrößern und damit einen flexibleren Bebauungszusammenhang zu ermöglichen.           

Öffentliche Auslegung

Der Entwurf des Bebauungsplans wird mit Begründung   

vom  11.11.2019 bis 11.12.2019 (Auslegungsfrist)

im Rathaus Schopfloch, Marktplatz 2 in 72296 Schopfloch während der üblichen Öffnungszeiten öffentlich ausgelegt. Von einer Umweltprüfung wird abgesehen.

Folgende umweltrelevante Informationen liegen vor:

Begründung mit Ausführungen zu Eingriffen in Flächen und möglichen Beeinträchtigungen von Schutzgütern sowie zur Überprüfung artenschutzrechtlicher Belange.   

Während der Auslegungsfrist können Anregungen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift vorgebracht werden. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

Schopfloch, den 25. Oktober 2019                                                                                           

gez.
Klaas Klaassen
Bürgermeister  

 

Hier können Sie sich die Auslegungsunterlagen als pdf herunterladen: