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Aktuelles aus den Gremien

Autor: Gemeinde Schopfloch
Artikel vom 07.02.2019

Aus dem Gemeinderat

Kommunalwahlen 2019 - Bildung des Gemeindewahlausschusses, Wahl der Mitglieder

Gemeindekämmerer Meixner verwies auf die hierzu ausgeteilte Tischvorlage und führte aus, dass für die am 26.05.2019 stattfindenden Kommunalwahlen ein Gemeindewahlausschuss benötigt werde.

Der Gemeinderat wählte den Vorsitzenden und seinen Stellvertreter, die Beisitzer und deren Stellvertreter wie von der Verwaltung vorgeschlagen in den Gemeindewahlausschuss für die Kommunalwahlen am 26.05.2019. Die Bestellung der Schriftführerin, deren Stellvertreterinnen sowie einer weiteren Wahlhelferin wurden ebenfalls bestätigt.

Erneute Beschlussfassung von

a) Genehmigung von Spenden
b) Vergabe der Stromlieferung für 2019
c) Neufassung der Satzung über die Entschädigung der ehrenamtlich tätigen Angehörigen der Gemeindefeuerwehr
d) Vergabe der Bestattungsleistungen auf den Gemeindefriedhöfen

Bürgermeister Klaassen informierte darüber, dass bei der Einladung zur letzten Gemeinderatssitzung (Sitzung vom 20.12.2018) ein Fehler unterlaufen sei, weshalb bezüglich der dort gefassten Beschlüsse eine erneute Beschlussfassung notwendig werde. Die Sachverhalte wurden jeweils nochmals erläutert und die Beschlüsse nochmals gefasst.

Bauvoranfrage, Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage, Flst. 2415, Schopfloch, Am Mühlacker

Gemeindekämmerer Meixner berichtete, dass die Bauvoranfrage Punkte enthalte, bei welchen eine Abweichung von den Festsetzungen des Bebauungsplans bestehe. Die wesentlichen sind die Zahl der Vollgeschosse und der vorgegebenen Traufhöhe.

Der Gemeinderat sah keine Möglichkeit hier das erforderliche Einvernehmen zu erteilen.

Bestattungswesen, 2. Änderung der Friedhofssatzung – Friedhofsordnung und Bestattungsgebührenordnung vom 02.12.2015

Gemeindekämmerer Meixner erinnerte an die Auftragsvergabe für die Bestattungsleistungen auf den Gemeindefriedhöfen. In der Folge sei das Gebührenverzeichnis, das als Anlage zur Friedhofs- und Bestattungsgebührensatzung die Gebühren und Kosten für die Bestattungen festlege, im Bezug auf die Leistungen des Bestattungsunternehmens anzupassen. Die weiteren Gebühren bleiben unverändert.

Der Gemeinderat stimmte der Satzungsänderung wie vorgeschlagen zu.

Bekanntgabe von nichtöffentlichen Gemeinderatsbeschlüssen aus dem Jahr 2017

Herr Meixner gab nichtöffentliche Beschlüsse des Gemeinderats aus dem Jahr 2017 bekannt.

Frage einer 1250-Jahr-Feier in Schopfloch im Jahr 2022

Bürgermeister Klaassen berichtete, dass am Montag dieser Woche eine Besprechung bezüglich einer möglichen 1250-Jahr-Feier in Schopfloch im Jahr 2022 stattgefunden habe. Das Interesse an einer solchen Feier sei durch die zahlreiche Anwesenheit von interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Vertretern von Vereinen, Gruppen und Institutionen sowie Mitgliedern des Gemeinderats deutlich zum Ausdruck gebracht worden.

In der Besprechung sei es für gut befunden worden, das Jubiläum als Veranstaltungsjahr zu begehen und nicht nur mit einem Fest, wobei schon ein Hauptfestwochenende stattfinden soll. Ein Teilnehmer habe vorgeschlagen, sich vor allem die Veränderungen in Schopfloch in den letzten 50 Jahren anzuschauen, in dieser Zeit habe sich enorm viel im Ort verändert.

Zur Frage eines Umzugs gebe es noch keine endgültige Entscheidung, dieser wäre einerseits sehr gut, andererseits aber auch mit viel Aufwand verbunden und schnell vorbei. Angesprochen worden sei die Erstellung eines Jubiläumsbuches. Hierfür würde man aber ein Redaktionsteam benötigen, welches die Erstellung eines solchen Buches professionell in die Hand nehme. Vorstellbar und wichtig erscheine hierfür auch die Einbeziehung des Kreisarchivs.

Bezüglich des Hauptfestwochenendes werde es für wichtig gesehen, dass dieses im Sommer stattfinde, eventuell mit einem Umzug. Für dieses Wochenende werde noch eine "Knalleridee" für ein besonderes Event gesucht, welches zu Schopfloch passe, die Bevölkerung begeistern und emotional ansprechen könne. Beim Jubiläum in Oberiflingen habe man eine öffentliche Hochzeit gefeiert.

Die Bevölkerung werde deshalb aufgerufen, sich zu überlegen, ob und wie sich der Einzelne bei dem Fest einbringen könne. Es sei wichtig, dass dieses Fest von den Einwohnern/innen gewollt und getragen sei, so Bürgermeister Klaassen. Wenn durch die Jubiläumsfeierlichkeiten der Zusammenhalt unter der Bevölkerung gestärkt werden könne, wäre das Ziel des Jubiläumsjahres gut erreicht. Wichtig werde auch gesehen, nicht andere Festjahre zu kopieren, sondern ein für Schopfloch authentisches Jahr zu gestalten.

Als Lokalitäten für die Jubiläumsfeier seien die Dorfmitte, wofür dann die Neugestaltung fertig sein sollte, der Rödelsberg und auch der Bahnhof ins Gespräch gebracht worden. Das Theaterbriddle solle sich überleben, ob ein Stück für Schopfloch entwickelt und zur Aufführung gebracht werden solle. Es solle Angebote für alle Altersgruppen geben.

Für die weiteren Vorbereitungen sei ein Organisationskomitee gebildet worden, welches sich Ende Februar wieder treffen wolle. Die große Runde solle sich vor Ostern wieder treffen.

Aus der Mitte des Gremiums wurde angesprochen, dass sich auch Firmen bzw. das Gewerbe an den Vorbereitungen beteiligen sollten. Der Gemeinderat begrüßte es, dass das Jubiläum gefeiert werden soll und freut sich, wenn die Festvorbereitungen wie ausgeführt weiter betrieben werden. Es wäre schön, wenn die Bemühungen in ein Festjahr münden könnten. Dem Gemeinderat ist bewusst, dass für das Jubiläum gewisse Kosten auf die Gemeinde zukommen werden, hierfür wird noch ein Budget festgelegt werden. Bezüglich eines Jubiläumsbandes können weitere Überlegungen angestellt werden.

Stadt Sulz a. N., Bebauungsplan „In Park A 81 Abschnitt B“, 1. Änderung in Sulz a. N. und Vöhringen Stadt Dornhan, Bebauungsplan „Photovoltaik Äusserer Lindenberg“

Herr Meixner informierte, dass die Gemeinde von der Stadt Sulz und der Stadt Dornhan im Rahmen der genannten Bebauungsplanverfahren angehört werde. Die Verfahren betreffen die Gemeinde nicht. Eine weitere Beteiligung am Verfahren werde nicht für notwendig angesehen.

Der Gemeinderat war mit genanntem Vorgehen einverstanden.

Einwendungen wurden keine erhoben.