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Aktuelles aus Schopfloch: Gemeinde Schopfloch

Hauptbereich

Aktuelles aus Schopfloch
Autor: Gemeinde Schopfloch
Artikel vom 18.11.2022

Rede von Bürgermeister Klaassen zum Volkstrauertag, 13.11.2022

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

in den letzten Jahren gab es zunehmend die Frage, ob der Volkstrauertag in der jetzigen Form noch zeitgemäß ist. Dieses Jahr hat deutlich gezeigt:

Er war noch nie so notwendig wie jetzt!

Der 24. Februar 2022 hat Deutschland, Europa, ja man kann auch sagen, die Welt verändert. Am Morgen dieses Tages hat der russische Präsident den Angriffsbefehl auf sein Nachbarland, die Ukraine gegeben. Er verfolgt dabei das Ziel die staatliche unabhängige Existenz der Ukraine zu beenden.

Kam jemand hatte dies davor für möglich gehalten. Auch ich war davon überzeugt, dass nach dem schrecklichen Zweiten Weltkrieg - mit fast 30 Millionen Toten allein auf sowjetischer Seite - so etwas nicht möglich wäre. 

Die Sowjetunion hatte 1990 unter ihrem damaligen sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow die entscheidende Zustimmung zur deutschen Wiedervereinigung gegeben. Verbunden war damit auch der Abzug aller sowjetischen bzw. russischen Truppen bis Ende August 1994. Ich war damals mit meinem Vater in Berlin dabei, weil ich davon Zeuge sein wollte. Ich empfand dies als einmaliges Geschenk und verspürte große Dankbarkeit gegenüber Russland. Gleichzeitig musste uns Deutschen bewusst sein, dass dies auch eine Verpflichtung unsererseits gegenüber Russland darstellt mit dem Ziel die russisch-deutschen Beziehungen immer weiter zu verbessern. 

Es ist leider anders gekommen. Ernüchtert müssen wir feststellen, dass der jetzige russische Präsident wieder ein großrussisches Imperium errichten möchte, in dem so die Größe seines Volkes zum Ausdruck kommt. 

Der Volkstrauertag lenkt unsere Blicke auf die Vergangenheit und das Leid der Menschen die Kriege erleben mussten bzw. heute erleben. 

Es ist nicht leicht in einem solchen Moment hierfür die richtigen Worte zu finden. Klar ist, dass dieser Angriff auf die Ukraine auch ein Angriff auf das sogenannte westliche Lebensmodell bedeutet und es deshalb nicht egal ist wie dieser Krieg ausgeht und dass dieser Krieg sich auch gegen uns in Westeuropa und Deutschland richtet. 

Und ja wir spüren die Auswirkungen dieses Konflikts: 

Enorme Preissteigerungen wie etwa bei der Energie und spürbare Auswirkungen auf unsere Wirtschaft. Das sind natürliche sehr unangenehme Entwicklungen. Sie sind aber kein Vergleich zu dem was die Menschen in der Ukraine derzeit erdulden und erleiden müssen. Die vielen Opfer allein schon durch ständige Bombardierungen und Zerstörungen von Wohnungen der Infrastruktur wie der Wasser- und Stromversorgung belasten die Menschen in der Ukraine erheblich. Unbeheizte Häuser sind nur eine Erscheinung die die jetzigen Tage dort prägen. 

 

Was ist zu tun? 

Es gibt sicherlich keine Patentantworten. Klar ist jedoch, dass unsere Solidarität mit diesem Land, der Ukraine gefordert ist. Die Aufnahme von geflüchteten Menschen und deren Versorgung steht dabei an oberster Stelle.

Ja, dieser Krieg führt auch bei uns zu deutlichen Einschränkungen.

Persönlich möchte ich darauf vertrauen, dass Gott das Schicksal unserer Welt in Händen hält. 

Beim Niederlegen des Kranzes wird der Posaunenchor ein Stück von Ben Roundtree spielen und hierzu möchte ich noch ein paar Ausführungen machen, die mir der Posaunenchor hierzu mitgeteilt hat: 

In diesen Tagen sehen wir alle die schrecklichen Bilder aus der Ukraine und wollen etwas tun, um Menschen zu helfen und Frieden zu stiften. Aber die meisten von uns können nicht persönlich in die Ukraine reisen, und wir haben auch kaum Einfluss auf die Weltpolitik. Sind wir also hilflos nur passive Zuschauer? 

Nein, solange wir beten können, sind wir auf keinen Fall hilflos, denn die Kraft des Gebets dürfen wir nicht unterschätzen. Gott hört, er wirkt, er vollbringt Größeres als wir uns je vorstellen können. Die Bläser des Posaunenchors haben wir das Vorrecht, auch musikalisch beten zu können. Dieses ukrainische Lied bringt unser Gebet um Bewahrung, Freiheit und Frieden zum Ausdruck. 

Lassen Sie uns nun zum Gedenken an alle Opfer von Krieg und Gewalt diesen Kranz niederlegen.