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Aktuelles aus Schopfloch: Gemeinde Schopfloch

Hauptbereich

Aktuelles aus Schopfloch
Autor: Gemeinde Schopfloch
Artikel vom 14.01.2021

Aus dem Gemeinderat

Neues Feuerwehrhaus Schopfloch, Vorstellung der Planungen und weiteres Vorgehen

Bürgermeister Klaassen führte aus, dass es heute darum gehe, die Planungen für den Umbau des von der Gemeinde erworbenen Areals in der Dornstetter Straße 19 in ein Feuerwehrhaus für den Ortsteil Schopfloch soweit voran zu bringen, dass ein Zuschussantrag gestellt werden könne. Alle Details könne man heute nicht besprechen. Die Planung sei das Arbeitsergebnis vieler Abstimmungsgespräche mit Vertretern der Feuerwehr sowie von erfolgten Begehungen. Im Anschluss bat er den beauftragen Planer, Herrn Markus Kugler um die Vorstellung der Planung.

Herr Markus Kugler ging anhand einer Präsentation auf den Umbau des Speditionsgebäudes in ein Feuerwehrmagazin ein. Er stellte fest, dass man sich hier erst im Stadium eines Vorentwurfs befinde. Als Konzept für die Planung sei die Unterbringung von 40 Feuerwehrmännern, 10 Feuerwehrfrauen und bei der Jugendfeuerwehr von 20 Jungen und 10 Mädchen zugrunde gelegt worden.

Zur Planung für den Umbau zum Feuerwehrhaus berichtete Herr Kugler, dass hier verschiedene Vorschriften, wie etwa die DIN 14092 und die Informationen der DGUV zur Sicherheit im Feuerwehrhaus zu beachten seien. Außerdem habe die Feuerwehr ein Raumprogramm erstellt, welches sich weitestgehend mit den Vorschriften decke. Nach Einarbeitung des Raumbedarfs könne festgestellt werden, dass alles rein passe, er sei aber auch überrascht gewesen, dass das Gebäude hierfür voll ausgenutzt werden wird. Teilweise habe die Feuerwehr auch Abstriche bei der Planung gemacht. Wichtig sei bei der Erarbeitung des Plans gewesen, den Bestand wo möglich zu übernehmen.

Im Anschluss ging Herr Markus Kugler auf die aktuelle Planung in allen Geschossen ein und erläuterte diese anhand der Präsentation an der Leinwand. Er berichtete, dass das Herzstück der Planung der Alarmweg sei, was z. B. bedeute, Kreuzungen zu vermeiden. Die Anordnung der Parkplätze für die Feuerwehrangehörigen (30 Stellplätze) sowie die Ausfahrt der Feuerwehrfahrzeuge seien entsprechend konzipiert worden.

Ergänzend zum Bestand soll im Erdgeschoss (EG) ein schmaler, eingeschossiger Anbau erfolgen. Hier soll der zentrale Eingang angeordnet werden, im Dachgeschoss (DG) könnte der Anbau als Übungsbalkon genutzt werden. Im EG würden das HLF 20 und der Mannschaftstransportwagen untergebracht werden. Es soll Umkleideräume für Feuerwehrmänner (40 Spinde) und -frauen (10 Spinde), hierzu jeweils WC´s und Duschen, Lagermöglichkeiten und eine Schleuse enthalten. Außerdem ist hier die Leitstelle mit Stabs- und Funkraum sowie Bereitschaftsraum geplant.

Im Anschluss erläuterte der Planer die geplante Unterbringung von Räumen im Untergeschoss (UG). Hier sollen Räume für die Jugendfeuerwehr entstehen und zwar Umkleideräume für Jungen und für Mädchen, ein Lagerraum und ein Aufenthaltsraum. Weiter sollen im UG die Atemschutzwerkstatt für die Gesamtgemeinde und laute Gerätschaften, wie etwa Kompressor und Dampfstrahler Platz finden.

Herr Markus Kugler führte weiter aus, dass für das OG ein zweiter Rettungsweg wichtig wäre. Dieser soll über eine Außentreppe erfolgen. Im OG soll außerdem ein Schulungsraum für 50 Personen eingerichtet werden. Die Räume der hier vorhandenen Wohnung seien hierfür nicht ausreichend, weshalb der Schulungsraum links davon bei der jetzigen Lagerebene angeordnet werden solle. Hieran anschließend könnte eine offene Lagerebene über der Werkhalle Platz finden. In den Räumen der vorhandenen Wohnung sollen die Kleiderkammer für die Gesamtfeuerwehr und ein Büro für den Kommandanten untergebracht werden. Die Sanitärräume sollen als WC´s für Herren und Damen genutzt werden. Die Küche solle auch integriert werden und mit einer Durchreiche mit dem Schulungsraum verbunden sein.

Bei der Erläuterung der möglichen Gebäudeansicht sprach Herr Markus Kugler noch die Fluchttreppe zum Obergeschoss an. Denkbar wäre, diesen Treppenbereich um ein Geschoss höher zu bauen und somit einen Übungsturm zu schaffen. Hier könnte ggf. auch der Schriftzug FEUERWEHR angebracht werden.

Zum Schluss ging Herr Markus Kugler auf die Kostenberechnung ein und stellte fest, dass sich diese noch in der Anfangsphase befinde und ihm hierzu unter anderem noch Informationen von Fachplanern fehlen. Eine sehr grobe, überschlägige Schätzung ergebe Kosten von etwa 2 Mio bis rund 2,5 Mio. Euro.

Bürgermeister Klaassen gab dem ebenfalls anwesenden Kreisbrandmeister Herrn Jahraus die Möglichkeit eines Wortbeitrags.

Herr Jahraus stellte fest, dass die vorgestellte Planung alle aktuellen Vorgaben beinhalte und die Gemeinde mit dem geplanten Feuerwehrhaus für die nächsten Jahrzehnte gerüstet wäre. Man habe Kompromisse eingehen müssen, dies sei Herrn Markus Kugler aber gut gelungen.

Zum möglichen Zuschuss erläuterte Kreisbrandmeister Jahraus, dass ein Zuschuss pro Stellplatz gewährt werde, bei zwei Fahrzeugen könne die Gemeinde mit 120.000 Euro Zuschuss rechnen.

Mit Blick auf die Kostenschätzung wurde aus der Mitte des Gemeinderats festgestellt, dass ein Neubau möglicherweise günstiger gekommen wäre. Das Verhältnis der Stellflächen für Fahrzeuge zu den restlichen Flächen wurde hinterfragt.

Bürgermeister Klaassen betonte, dass ihm eine realistische und ehrliche Kostenschätzung wichtig sei. Er halte nichts davon, mit nach unten gedrückten Zahlen eine Zustimmung zu einem Vorhaben zu erhalten.

Aus der Mitte des Gemeinderats wurde weiter auf die Aussage eingegangen, dass bei der Planung Kompromisse eingegangen worden seien. Bei den enorm hohen Kosten wäre es wichtig, dass das Feuerwehrhaus dann auch den Bedürfnissen gerecht werde.

Zur Frage von Kompromissen bei der Planung stellte Herr Jahraus fest, dass bei der vorgestellten Planung die Vorschriften und der Standard berücksichtigt worden seien.

Bürgermeister Klaassen ergänzte, dass nach seiner Auffassung bei der Planung zwar Kompromisse eingegangen werden, aber nicht solche, welche man nicht eingehen dürfe oder die aus heutiger Sicht für die nächsten Jahrzehnte eine Einschränkung bedeuten würden. Er fragte bei Feuerwehrkommandant Finkbohner nach, ob die vorgestellte Planung aus Sicht der Feuerwehr problematische Kompromisse enthalte.

Feuerwehrkommandant Uwe Finkbohner stellte hierzu fest, dass die angesprochenen Kompromisse eigentlich nur die Größe von Räumen betreffe, alle benötigten Räume wären vorhanden. Die Feuerwehr wäre mit dem Gebäude, wie geplant, zufrieden.

Bürgermeister Klaassen führte weiter aus, dass aus seiner Sicht der Standort in der Dornstetter Straße ideal für die Feuerwehr sei. Mit dem geplanten Gebäude könne die Gemeinde den Bedarf für die nächsten 30 bis 40 Jahre abdecken. Er schlage deshalb vor, die Planung am Standort in der Dornstetter Straße weiter zu verfolgen. Die eingebrachten Fragen, wie etwa die Bewertung von Vergleichskosten (Feuerwehrhaus Pfalzgrafenweiler und Waldachtal) sollen von der Verwaltung und Herrn Markus Kugler bearbeitet werden. Er sehe es für wichtig an, möglichst im Januar zu Ergebnissen zu kommen, um das weitere Vorgehen zu klären.

Der Vorsitzende ergänzte, dass ein Zuschussantrag bis 15.02.2021 gestellt sein müsste. Er wolle aber keinen zeitlichen Druck aufbauen. Der nächste Zuschussantrag wäre ansonsten im Jahr 2022 wieder möglich.

Auf Rückfrage zu zeitlichen Vorgaben bei einer möglichen Zuschussgewährung erläuterte Kreisbrandmeister Jahraus, dass mit einer Bewilligung im Juni/Juli zu rechnen sei. Die Gemeinde hätte dann 10 Monate Zeit für den Beginn der Bauarbeiten.

Nach langer Aussprache wurde die Entscheidung über diese Angelegenheit auf die nächste Sitzung, welche Ende Januar stattfinden soll, vertagt.

Breitband, Festlegung von Anschlusskosten

Frau Eberhardt erinnerte an den Beschluss aus der Sitzung im April 2020 zu den Kostenbeiträgen der Grundstückseigentümer für einen Glasfaser-Grundstücksanschluss. Hier war ein Kostenbeitrag in Höhe von 800 Euro (incl. MwSt.) bis 5 Meter Grabenlänge beschlossen worden. Ab dem 6. Meter Grabenlänge sollen weitere 60 Euro je Meter (incl. MwSt.) erhoben werden. Für Gewerbebetriebe wurde ein Kostenbeitrag in Höhe von 1.500 Euro (incl. MwSt.) festgelegt. Ab dem 15. Meter werden weitere 65,45 Euro je Meter (incl. MwSt.) erhoben.

Frau Eberhardt berichtete, dass die Netze BW wegen der Frage der Erstellung eines Hausanschlusses durch Mitverlegung mit einem Stromanschluss auf die Verwaltung zugekommen sei. Aktuell sei dies derzeit beim Baugebiet „Gillteich“, Unteriflingen der Fall, weshalb eine schnelle Entscheidung notwendig wäre. Die Kosten hierfür wurden in einer Vorlage dargestellt.

Hauptamtsleiterin Eberhardt führte weiter aus, dass zur Frage der Bundesförderung noch die Rückmeldung der Netze BW fehle, eine solche werde es aber für den Bereich „Gillteich“ nicht geben. Rückfragen bei umliegenden Gemeinden zur Frage von Kostenbeiträgen in Bereichen mit Zuschussgewährung, wo dann eine Zuschussrückzahlung erfolgen müsste, hätten ergeben, dass hier teilweise tatsächlich unterschieden werde. In Bereichen mit Zuschüssen werde kein Kostenbeitrag erhoben, bei anderen Bereichen aber schon. Die Verwaltung sei an der Sache dran und werde den Gemeinderat hierüber weiter informieren.

Der Gemeinderat nahm die Preise der Netze BW für singuläre Hausanschlüsse und für Hausanschlüsse durch Mitverlegung mit Stromanschluss für Privat sowie Gewerbe zur Kenntnis.

Anschließend sprach Bürgermeister Klaassen die Planungen für die Mitverlegung von Glasfaser im Ortsteil Schopfloch im Zuge des Aufbaus der Nahwärme an. Die Verwaltung sei bemüht, die Planungen voran zu bringen.

Der Gemeinderat nahm den Sachverhalt zur Kenntnis.

Nachfolgendem Baugesuch wurde das gemeindliche Einvernehmen erteilt:

  • Aufbau einer Dachgaube und Anbau eines Balkons, Flst. 100, Glattener Straße 19, Schopfloch
 

Weitere Baugesuche sind erst nach der Einladung zu dieser Sitzung eingegangen und deshalb auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung zu nehmen. Aus Gründen der Bürgerfreundlichkeit wurden sie aber vorab dem Gemeinderat zur Kenntnis gegeben. Bedenken an der Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens wurden nicht geäußert:

  • Aufstellung von Containern als Lager, Flst. 701/10, Im Herrengarten 3, Oberiflingen
  • Erweiterung Halle Ost, Errichtung von Versand- und Montageflächen, Flst. 1977, 1978, 1980, Homagstraße 3-5, Schopfloch
  • Neubau Heizzentrale mit Pufferspeicher und Öltank, Immissionsrechtl. Antrag, Schopfloch
 

Ein noch ungeprüftes Baugesuch wurde vom Gemeinderat zur Kenntnis genommen:

  • Umnutzung von bestehenden Garagen im Gebäude in Reifenhandel, Flst. 721/3, Bahnhofstraße 7, Schopfloch
 

Die Entscheidung über nachfolgendes Bauvorhaben wurde auf den Ortschaftsrat Unteriflingen delegiert:

  • Neubau eines Einfamilienhauses, Wasen 5, Flst. 1460, Unteriflingen